Rise Of The Runelords Hamburg

Marsch 'gen Thistletop
Fark, Ilva, Faye, Hack

In aller Frühe (damit wir nicht einen generellen Aufstand in der Bevölkerung auslösen, während wir mit dem Gefangenen aus der Stadt reiten) verlassen wir Sandpoint.
Mit dabei zwei Brieftauben, damit wir vor einem eventuellen Goblinangriff warnen können. Die Küste entlang ’gen Norden geht es, dann entlang des Distelflusses, bis wir am späten Nachmittag vor einem Dornenlabyrinth in der Nähe der Klippen stehen – von drinnen ist Goblingeschnatter zu hören.

Bislang hat der Halbelf also Wort gehalten. Er ist inzwischen nicht mehr gefesselt, hat von uns aber keine Waffen erhalten. Wir schicken ihn vor, uns den Weg zu weisen. Als Fark an einem Loch im Felsboden stehen bleibt und neugierig in das ca. 20m tiefer gelegene Wasser blickt, zeigt Tsuto jedoch sein wahres Gesicht und versucht, ihn hinabzustürzen. Hack kann Fark gerade noch halten, Ilva löst das ‘Problem Tsuto’ mit ihrer Axt – im Anschluss können wir beobachten, wie eine gefräßige Robbe sich unten über seine sterblichen Überreste hermacht. Schwimmen wollen wir hier nicht.

In einer kleinen Lichtung finden wir einen Haufen federgschmückter, etwas kränklich wirkender Goblins, die keinen allzu großen Widerstand leisten. Auch die vier Goblinhunde sind kein Problem. Der Goblinschamane mit Großkatze, welcher kurz darauf auftaucht, schon eher – Ilva geht zuerst zu Boden, dann werde ich schwer getroffen. Als ich wieder die Augen öffne, sind Goblin und Katze tot, und ich schaue in Farks selbstgefälliges Grinsen. Na super, nun stehe ich wohl in seiner Schuld.

Ein vorsichtiger Blick durch eine ‘Tür’ aus Dornengeflecht zeigt dahinter eine wackelige Hängebrücke, die zu einer kleinen, fast kugelförmigen Insel führt. Es sieht aus, als hätten Kinder darauf eine Festung aus Schiffstrümmern errichtet.
Angeschlagen wie wir sind, beschließen wir, uns zurückzuziehen und am nächsten Morgen die Sache in Angriff zu nehmen… wie auch immer wir das anstellen wollen.

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Mal wieder Sandpoint
Fark, Ilva, Faye, Hack

Wir erstatten Bericht bei der Bürgermeisterin, sie hat auf unser Geheiß schon eine generelle Warnung an die Bevölkerung ergehen lassen, Löschmittel für den Fall eines Feuers bereitzulegen.
Auch Quink wird besucht – er teilt uns mit, dass seinen Vermutungen nach Sandpoint im Grenzgebiet zwischen zwei Runenherrschern (Alasnis – der Herrin des Zorns, sowie des Herrschers der Gier) war, der alte ‘Leuchtturm’ ehemals ein Kriegsgerät und die Insel Thistletop der Kopf einer riesigen Statue gewesen sei.

Dann versuchen wir, Tsuto davon zu überzeugen, dass Nualia dabei ist, sich in einen ganz schrecklichen Dämon zu verwandeln – und wir sie mit seiner Hilfe davon abbringen wollen. Er erklärt sich bereit, uns zu ihr zu führen… wahrscheinlich kann man ihm etwa so weit trauen, wie man ihn werfen kann (Ameiko scheint ähnlicher Meinung zu sein), aber immerhin hätten wir damit eine Richtung…

Einen Tag verbringen wir noch mit den Vorbereitungen – u.a. besorge ich etwas lähmendes Pfeilgift für Nualia – oder Tsuto.
Hack und Fark wollen im Keller nochmal ‘bei den Zombies aufräumen’ ich komme mit und füttere einem Huhn etwas aus dem oberen Weihwasserbecken – leider mit ausbleibendem Erfolg, bei Gelegenheit muss ich nochmal die anderen Brunnen da unten testen.

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Unter Sandpoint III
Fark, Ilva, Faye, Hack

An anderer Stelle führen weitere Treppen in ein Untergschoss. Särge aus alter Zeit enthalten verdrehte Skelette – hier wurden wohl genetische Experimente vollführt. Die thassilonischen Aufzeichnungen dazu zerfallen leider in unseren Händen zu Staub.

In einem größeren Raum mit einem seltsamem Schachbrettmuster von verroteten Holzplatten auf dem Boden treffen wir auf… einen Goblin? Das Ding wirkt übel mutiert und trägt ein magisches Langschwert, das nach menschlicher Schmiedekunst aussieht. Der verschwundene Goblin’held’ Koruvus? Von einem dritten Arm hatte uns aber niemand etwas erzählt.
Der Kampf ist kurz und hart. Ilva findet heraus, dass jemand unter den Holzbrettern Gruben ausgehoben und Zombies geparkt hat. Nett.

Einen letzten Raum gilt es zu untersuchen: Kugelförmig höchst magisch, leuchtet an den Wänden ein veränderliches Muster aus rötlichen Runen. In der Mitte schweben ein toter Rabe, eine Flasche Wein, ein Buch, eine Fleischgabel und eine Schriftrolle. Nachdem einer vin mir hineingeschnippten Kupfermünze nicht schlimmes passiert, opfert sich Hack und turnt angeseilt in die gravitationsfreie Zone. Wir bekommen ihn samt der Gegenstände unversehrt wieder heraus.
Das Buch ist höchst interessant und enthält neben Gebeten an Lamashtu recht detaillierte Beschreibungen ihrer Lieblingsmonster. Hack schnappt sich die Weinflasche, der tote Rabe geht an Ilva.

Da wir keine weiteren Zugänge finden und die gröbste Gefahr hier unten gebannt scheint, begeben wir uns zurück an die Oberfläche.

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Unter Sandpoint II
Fark, Ilva, Faye, Hack

Am nächsten Tag geht es erholt wieder in die Gewölbe unter Sandpoint. Ja, die Rune für ‘Zorn’ ist in der Tat überall hervorgehoben und wiederholt sich mit sechs anderen. Keine neuen Goblins, keine neuen Sinspawn. Auch lauert uns die Quasitdame nicht auf – anscheinend hat sie ihren Tempel nicht verlassen.
Ich beschließe, mich in die Höhle des Löwen zu begeben und zu versuchen, als ‘Tsuto’ ein paar Informationen aus ihr herauszubekommen… meine Begleiter warten hinter der massiven Tür.
‘Wie die anderen’ ‘erwartet sie das Zeichen der Herrin’. Durch ‘ihre Diener’ fühlt sich sich ‘gut beschützt’. Ok, die Sinspawn waren für uns bisher das kleinere Problem… Etwas nervös beschließe ich, das Spiel lieber nicht auf die Spitze zu treiben, rufe die anderen zur Hilfe und gehe gleichzeitig selbst zum Amgriff über. Direkt koordiniert ist die Sache nicht, aber die neuen Armbrustbolzen haben tatsächlich einen Effekt, und schließlich in Farks Decke gewickelt leistet das Bündel auch irgendwann keinen Widerstand mehr. Brunnen und Runenbecken scheinen nach unserem Kampf and Kraft verloren zu haben.

Vorsichtig setzen wir unseren Weg durch die Gewölbe fort. Irgendwo muss ja noch dieser Malfeshnekor sein.
Eine Treppe führt nach oben, in einem runden Raum fällt uns ein fliegender Schädel an – zum Glück kein Demi-Lich, aber eine Vargouille ist auch nicht angenehm. Die anderen sind vorne und machen dem Ding den garaus, bevor es uns etwas antun kann. Ein Wasserbecken ist in der Mitte und eine komplett verschüttete Treppe scheint theoretisch an die Oberfläche zu führen – nun sind wir wahrscheinlich direkt unter Chopper Island.

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Thassilonische Studien & Aufrüsten
Fark, Ilva, Faye, Hack

Zurück in Sandpoint holen wir Informationen ein – das Kaff hat doch tatsächlich einen ‘Gelehrten’.
Brodert Quink ist ein zur Ruhe gesetzter Bibliothekar auf Magnimar, dessen Hobby das thassilonische Reich zu sein scheint, und Zwergin Ilva hat schon so manchen Tee mit ihm getrunken. Sonderbar.
Als wir ihm die Architektur schildern, ist der Alte total aus dem Häuschen und würde am liebsten sofort anfangen, einen Keller auszuheben: Unseren Schätzungen nach liegen die Gewölbe etwa unter Leuchtturm / Chopper-Insel (Zufall? Als wir uns den Ort anschauten, fanden wir lediglich einen komplett zugeschütteten Kellerabgang).
Schließlich jedoch erfahren wir einen umfangreichen Monolog:
Die Gewölbe scheinen in der Tat thassilonisch zu sein, die Statue und Runen weisen auf die 7 Runenherrscher (bzw. Todsünden), insbesondere die Runenherrin des Zorns, Alasnis hin. Der siebenzackige Stern ist das Symbol der Runenherrscher, die Sihedron-Rune. Die bleichen Tierchen sind ‘verkörperte Sünden’, auch gibt es Runenbrunnen, die die entsprechende Sünde / Energie ausstrahlen oder absorbieren.

Dann geht es ans Aufrüsten. Ich reiße mich zwar nicht darum, meinen Hals zu riskieren, aber spannender als Sandpoint sind diese Ruinen aus alter Zeit allemal. Außerdem unterstützt die ‘Stadt’ ihre ‘Helden’ ein wenig mit kostenlosen Waffen bzw. Rüstung. Für die Quasitdame werden ein paar Bolzen aus kaltgeschmiedetem Eisen bereitgelegt – hoffentlich durchbrechen diese ihre zähe Haut.

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Unter Sandpoint I
Fark, Ilva, Faye, (Hack)

Im Tagebuch schreibt Tsuto von seiner Geliebten Nualia (bisher also keineswegs tot – sehr zu Fark Manteuffel(!)s Freude: “Ich hab’s euch ja gesagt!”), wie sie aufgrund ihrer schlimmen Kindheit nun Rache an Sandpoint nehmen will – und nebenbei in Lamashtus Ansehen steigen und zum Halbdämon o.ä. werden. Zu letzterem Zwecke hat sie wohl auch schon die Überreste ihres Ziehvaters (die Dame ist Aasimar und wurde von Tobyn irgendwo aufgelesen) höchst feierlich ihrer Göttin geopfert.
Weiterer Plan ist ein zweiter, stärkerer Goblinangriff, bei dem das Kaff in Brand gesteckt werden soll – ein Teil der Goblins würde anscheinend durch die alten Schmugglertunnel unter dem Glaswerk in die Stadt eindringen. Außerdem ist die Rede von einer ‘Quasit und ihren Dienern’, sowie einem Wesen namens Malfeshnekor, das anscheinend von Nualia unterworfen werden soll.

Da wir alle nicht mit Sandpoint verbrennen wollen (und NOCH IMMER kein Schiff geht), also zurück in den Keller des Glaswerkes.
Hinter der Höhle mit der (nun toten) seltsam bleichen Kreatur (ein ‘Sinspawn’, wie wir später lernen) finden wir alsbald uralte, jedoch magisch konservierte, Gewölbe. Es scheint, als hätte man sie vor längerer Zeit versiegelt und kürzlich wieder aufgebrochen. Die Statue einer zornigen Frau mit Ranseur und Zauberbuch (es trägt einen siebenzackigen Stern auf dem Cover) überwacht den einen nachträglich gehauenen Eingang, ein weiterer Durchlass führt zu einem kleinen Heiligtum Lamashtus, auf das unheiliges Wasser tropft. Viele uns unverständliche Runen zieren die Wände, und eine Doppelflügeltür führt in einer Art unterirdischen Tempel – wo uns ein kleiner, fliegender, weiblicher Dämon angreift: Die erwähnte Quasit. Das Mistvieh kann sich unsichtbar machen, mittels ihres Blutes und eines Knochenbrunnens mehr der bleichen Kreaturen beschwören – und scheint gegen vieler unserer Angriffe immun.

Am Ende bleibt nur die Flucht – wir müssen besser gerüstet wiederkehren.

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Goblins im Glaswerk
Fark, Ilva, Faye, +Hack

Am nächsten Morgen begrüßt uns im Schankraum des Rusty Dragon nicht duftender Kaffee, sondern eine heulende Halblingshaushälterin. Die junge Wirtin fehlt, und ein Schrieb, den sie in ihren Kammern fand, deutet darauf hin, dass Ameikos ‘zwielichtiger’ Halbbruder Tsuto sie gestern Nacht im Glaswerk ihres Vaters habe treffen wollen. Da nichts wichtigeres anliegt, schauen die neuen Hilfssheriffs sich die Sache mal an. Ebenfalls mit von der Partie: Bruder Hack Jackett von der Priesterschaft Sarenraes (oder Caydens, so wie er sich gibt?), der ‘mal echten Helden über die Schulter schauen’ will. Ähja. Er darf von mir aus gerne vorgehen.

Noch recht früh am Tage, finden wir am Glaswerk eine Bedienstete, die vergeblich an Fenstern und Tore des anscheinend leeren Betriebes klopft. Wir schicken sie, die Stadtwache zu informieren und verschaffen uns Einlass. Im Inneren ein Trupp kreischender Goblins, tote Angestellte – und ein glasübergossener Herr Kajitsu.
Wir vefolgen die Biester in den Keller. Dort finden wir auch Bruder Tsuto, der anscheinend mit den Goblins gemeinsame Sache machte. Schlagabtausch und eine kurze Verfolgungsjagd, dann haben wir ihn dingfest. Seine Schwester finden wir fachgerecht verschnürt, aber lebendig, in einem Lagerraum.

Da die Stadtwache nun ebenfalls eingetroffen ist, geben wir (nach kurzem Durchsuchen) den jungen Kajitsu in ihre Hände und bitten, weiteres Personal an den Eingängen abzustellen – im Keller fand sich nämlich noch ein kürzlich aufgebrochener Schmuggeltunnel.

Diesen verfolgen wir ein kurzes Stück. Weitere Goblins begegnen uns nicht, dafür ein aber ein bleicher, ausgezeht wirkender Höhlenbewohner mit seltsam verzerrtem Gebiss. Das Ding ist nicht untot, und im Anschluss tot – weiter trauen wir uns ohne Rast jedoch nicht.
Stattdessen Rückkehr, Berichterstattung bei der ‘Obrigkeit’ Sandpoints und Blättern in Tsutos höchst interessantem Tagebuch…

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Neue Deputies und Wildschweinbraten
Fark, Ilva, Faye

Gepflegte Langweile im Kaff. Immernoch kein Schiff in Sicht – sollte ich evtl. die Reise über Land ins Auge fassen? In Anbetracht des Riesenebers und der Goblins… wohl auch nicht die beste Wahl.

Dann bestellt man uns zu Sheriff und Bürgermeisterin…
Zwar kein Durchbruch im Falle des aufgebrochenen Mausoläums, aber man hat eingesehen, dass Sandpoint nicht ausreichend geschützt ist. Lösung: Hemlock und ein paar Mann reisen nach Magnimar, um Verstärkung zu holen, und ‘wir Helden’ halten derweil die Stellung als Aushelfssheriffs. Kein Witz. Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll.
Wir nehmen an. Es wäre zwar einen Möglichkeit, das Kaff zu verlassen, aber Magnimar wäre ein Rückschritt. Und Deputy war ich bisher noch nicht. Bezahlung gibt es ebenfalls.

Schließlich das ‘ersehnte’ Abendessen im White Deer – der Eber ist erstaunlicherweise nicht zäh wie Schuhleder. Foxglove will in den nächsten Tagen nach Magnimar zurückreisen, wir empfehlen ihm, sich dem Sheriff anzuschließen. Ich glaube nicht, dass ich einen von beiden vermissen werde.

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Wildschweinjagd
Fark, Ilva, Faye

Am nächsten Tag dann die große Wildschweinjagd – aus purer Langeweile komme ich mit, vielleicht sollte man sich diesen Foxglove ja auch als Kontakt warmhalten.

Der Nachwuchsadlige hat Pferde besorgt – ein paar Stunden geht es Richtung Wald, während Aldern versucht, uns mit Belanglosigkeiten einzuschläfern. Zwischendurch ein von seinem Diener bereitetes Picknick – und plötzlich stehen wir tatsächlich einem mannsgroßen Eber gegenüber. Ich hätte nie gedacht, dass die Biester so groß und garstig werden können! Ilva und Fark üben sich im Nahkampf, ich bleibe lieber auf Distanz. Das Biest währt sich und setzt übel zu, wird aber schließlich erfolgreich erlegt. Blass um die Nase und leicht zittrig, aber mit dennoch stolz geschwellter Brust treten die ‘Helden’ schnell die Rückreise an.

Morgen soll es Wildschweinbraten geben – schon wieder ein Essen mit Foxglove. seufz

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Noch mehr Sandpoint
Fark, Ilva, Faye

Mangels sinnvoller Ausreisemöglichkeiten informiere ich mich am nächsten Tag, was die ‘Stadt’ (die Anwohner klammern sich beharrlich an diesen Begriff) so zu bieten hat:

Gegründet vor wenigen Jahrzehnten von den vier noch immer einflussreichen Familien Kajitsu (Glasbläser), Waldemar (Schiffsbauer), Scanetti (Holzfäller) und Deverin (Farmer und Braumeister) hat der Ort mit der Zeit weitere Siedler angezogen. Abgesehen von den allgegenwärtigen varisianischen Halsabschneidern scheint sich das organisierte Verbrechen stark in Grenzen zu halten – wie auch anders, wenn jeder selbst Nachbars Kuh beim Namen zu kennen scheint.

Vor ein paar Jahren brannte der lokale Tempel nieder – der Hohepriester und seine Ziehtochter kamen dabei augenscheinlich ums Leben, auch wenn man von ihr ‘nur noch einen Finger’ fand(?!).
Etwa zur selben Zeit machte sich der lokale Holzschnitzer Stud einen Namen als ‘Chopper’ – eine Serie von Morden, bei denen den Opfern u.a. die Augäpfel entfern wurden. Kurz darauf nahm er sich anscheinend selbst auf gleiche Weise das Leben(?!) – auf einem dem Dämonenherrscher der Versuchung (Pazuzu) geweihten Alter unter seinem Haus auf der fortan ’Chopper’s Island’ genannten Halbinsel. Die vielen kunstvollen Vogelschnitzereien, die Sandpoints Häuser zierten, wurden entfernt.
Blutige Vergangenheit mit so manch unglaubwürdiger Stelle – aber zum Glück nicht mein Problem.

Weitere ‘interessante’ Orte:
- das lokale Theater, wo anscheinend gerade eine Diva aus Maginmar darbietet
- die Akademae, örtliche Hochschule o.ä.
- der alte Leuchtturm, uralte Ruinenreste und anscheinend Wahrzeichen Sandpoints
- Chopper Island, Halbinsel mit zweifelhaftem Ruf
- das Pixie’s Kitten, Bordell mit verhältnismäßig gutem Ruf
- Alchimisten Nisk Tunder (Bottled Solutions) und Alliver Podecker (Pilbuck’s Pantry)
- der Gemischtwarenlanden von Wem Vinder, wo Fark Manteuffel(!) aufgrund eines Flirts mit der Tochter des Inhabers anscheinend bereits jetzt Hausverbot innehat.

Was die lokale Goblinpopulation angeht, scheint es 5 Stämme zu geben und alle(!) waren am letzten Angriff beteiligt. die lokale Waldläuferin (und Freundin+ von Wirtin Ameiko) Shalelu Andosana berichtet desweiteren von 6 ‘Helden’ der Goblins.

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