Rise Of The Runelords Hamburg

Im Schädel-Staudamm

Fark, (Ilva), Faye, Hack

Der Lair des Wassertrolls scheint die Schaltzentrale des Staudammes zu sein, wie wir bei Betreten des augenscheinlichen Kontrollraums bemerken. Was wir leider auch bemerken, nur (fast) zu spät, ist das skorpionförmige Knochenkonstrukt, das sich als Wach-Wauwi aus einem Wasserbecken hinter uns anschleicht und ordentlich Unruhe stiftet. Wir bekommen ganz gut auf die Mütze, da Faye und Hack als Support neutralisiert werden und Farks Rapier “Seelenfresser” nicht die erwünschten Effekte erzielt. Wir scheinen das “Glück” der Trolle vom Vortag geerbt zu haben. Aber kurz bevor Faye der Kopf von den Schultern gezwackt wird, erzielt Ilva mehrere Wirkungstreffer und Fark kann den Kill des Automaten abstauben. Wir untersuchen das an der Wand befindliche Staudamm-Diorama und Fark findet einen Edelstein. Aufgrund der starken magischen Hintergrundstrahlung (oder der Mißgunst der Glücksgötter) kann Faye nur grob abschätzen, dass es sich vermutlich um eine Art Schutzstein handelt. Vom Wassertroll ist nichts zu sehen und da wir nicht herausfinden, ob oder wie man das Staudammmodell bedienen kann, wird der Tag erstmal beendet.
Wir ziehen uns zur Regeneration zurück und ausgeruht geht es am nächsten Tag weiter. Die finale Tür wird geöffnet. Es befinden sich zwei sich gegenüberliegende Bannkreise dahinter. In einem befinden sich einige Staubkörner, im anderen ein gebanntes Miniaturteufelchen. Im ungezwungenen Gespräch offenbart uns der Trottel, dass er gemeinsam mit seinem verstorbenen, ehemals im anderen Bannkreis befindlichen Kollegen von einem gewissen Karzoug aus einer der tausend Höllen beschworen wurde und sie als Energielieferanten zum Betreiben der Überlaufventile des Staudamms fungieren. Da der Kollege nun den Geist aufgegeben hat, droht der Damm ob des Wasserdrucks zu bersten.
Lange Rede – kurz gedacht, wir brauchen eine zweite Seele. Damit fällt Faye schonmal weg, Fark ist die Sache suspekt und Ilva sieht keine Möglichkeit, durch diese Aktion jemanden zu töten, sodass Hack sich (sogar freiwillig und auf eigenen Vorschlag) entschließt, den “guten” Widerpart zum bösen dummen Pit-Fiend (chen) zu geben.
Einfach mal um zu sehen, ob die Staudamm-Drainage so funktioniert, wie das infernalisch-diabolische Plappermaul kundgetan hat.
Tut es!
Jetzt wissen wir auch, weshalb Dämon 2 nicht mehr unter den Lebenden weilt, denn während die gewaltige Mechanik die Stautore öffnet, wird die dazu nötige Energie aus den Seelen der in den Bannkreisen stehenden gezogen.
Das gibt dem Teufelchen den Rest, Hack ist auch ziemlich gebeutelt.
Aber – der Wasserpegel beginnt auf ein ungefährliches Maß zu sinken.
Jetzt fehlt eigentlich nur die Beseitigung des Wassertrolls zur Übernahme der totalen Kontrolle über den Staudamm. In einem der Becken können wir in ca 5m Tiefe eine Tür entdecken.
Aber da uns die nötige arkane Infrastruktur abgeht, schenken wir dem Wassertroll sein Leben und trollen uns unsererseits. Oben aammeln wir Jakadros und Shalelu von ihren Wachtposten ein und überlegen, was nun auf der Agenda steht. Da uns nichts Vernünftiges einfällt, geht es erstmal zurück nach Turtleback Ferry. Bericht erstatten, Vorräte auffrischen und nächstes Mal sehen wir weiter.

Comments

Ich mach nachher weiter. Arne

Im Schädel-Staudamm
 

=D
Ich bin aktuell echt zu lahm, aber Fark macht das ganz wunderbar!

(Wobei Faye durchaus eine Seele hat – nur keine Lust, diesen Bannkreis auszuprobieren… ;))

Im Schädel-Staudamm
 

Das ist Arne bewusst, aber aus redaktionellen Gründen liest es sich so amüsanter

Im Schädel-Staudamm
ThoniBulletti

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